Die CDU-Führung in Berlin hat klargestellt, dass sie eine Koalition der Ost-CDU mit der AfD nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt nicht akzeptieren würde. Unionsfraktionschef Thorsten Frei betonte, dass das Kooperationsverbot mit der AfD ein grundlegender Beschluss der Partei sei und nicht von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich gehandhabt werden könne.
Die AfD wird in Sachsen-Anhalt als rechtsextrem eingestuft und liegt in Umfragen deutlich vor der CDU. Die bevorstehenden Wahlen könnten auch Auswirkungen auf die Regierungsarbeit in Berlin haben, da die CDU starke Partner für ihre Reformen benötigt.