Die acht Ministerpräsidenten der CDU haben sich in einer gemeinsamen Erklärung hinter Kanzler Friedrich Merz gestellt, während dieser unter Druck steht. Angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin betonen sie die Notwendigkeit von Stabilität und Geschlossenheit innerhalb der Partei, anstatt sich auf Personaldebatten zu konzentrieren.
Merz sieht sich nach dem schlechten Abschneiden der CDU in Sachsen-Anhalt und den negativen Umfragen für die kommenden Wahlen mit wachsenden Herausforderungen konfrontiert. Um den Druck zu bewältigen, hat er eine Präsidiumssitzung nach den Wahlen einberufen und eine geplante Reise zur UN-Vollversammlung abgesagt.
Die CDU-Ministerpräsidenten betonen die Notwendigkeit von Geschlossenheit und Stabilität in der Partei. Beobachter sollten die Reaktionen der Wähler auf die bevorstehenden Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sowie die Auswirkungen auf Merz' Führungsstil im Auge behalten.