Der Investmentfonds Apollo hat der Bundesliga ein Kreditangebot in Höhe von mindestens einer Milliarde Euro unterbreitet, das über einen Zeitraum von zehn bis zwanzig Jahren abgerufen werden kann. Dies geschah im Rahmen eines informellen Austauschs zwischen Apollo und Vertretern der Liga sowie einiger Clubs. Details zu Zinssätzen und Rückzahlungsmodalitäten wurden bislang nicht veröffentlicht.
Die Bundesliga sieht sich einem zunehmenden Druck durch internationale Investoren und neue Eigentümermodelle ausgesetzt. Die Gespräche über die Kreditaufnahme könnten für die Liga von Bedeutung sein, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und sich in einem sich verändernden Markt zu behaupten.