Drei Wochen nach der Wahl in Sachsen-Anhalt versucht die AfD, eine Mehrheit im Landtag zu bilden, während das BSW sich umwerben lässt, jedoch nicht bereit ist, Ulrich Siegmund zu wählen. Die SPD hat Gespräche mit Linken, Grünen und BSW initiiert, um eine gemeinsame Perspektive für eine stabile Landesregierung zu klären, jedoch ohne ein konkretes Regierungsmodell zu präsentieren.
Die CDU bleibt in der Opposition und lehnt eine Zusammenarbeit mit der AfD ab. Die Verhandlungen zwischen AfD und BSW sind entscheidend, da die fünf Abgeordneten des BSW über die Richtung des Parlaments entscheiden könnten. Die Gespräche endeten ohne Ergebnis, was die Unsicherheit über die zukünftige Regierungsbildung verstärkt.