In ihrem neuen Roman »Nur das Allerbeste« kritisiert Zoe Dubno die New Yorker Kunstszene scharf. Die Protagonistin, eine Insiderin, äußert sich abfällig über verschiedene prominente Künstler und deren Werke. Diese bissigen Kommentare erinnern an frühere Meister der scharfen Zunge und werfen ein Licht auf die Eigenheiten der Kunstwelt.
Zoe Dubnos Roman bietet einen scharfen Blick auf die Dynamik der Kunstszene. Leser sollten die Reaktionen der Kunstwelt auf solche kritischen Stimmen beobachten und überlegen, wie sich die Wahrnehmung von Künstlern in der Öffentlichkeit entwickeln könnte.