Wasserzeichen könnten künftig aufzeigen, ob Künstliche Intelligenz beim Verfassen von Texten beteiligt war. Diese Technologie ist jedoch derzeit nur für ausgewählte Organisationen zugänglich, was ihre Nutzung in der breiten Literaturwelt einschränkt. Ein kanadischer Verlag hat sich kürzlich von einem Autor getrennt, nachdem Fragen zur Verwendung von KI in einem preisgekrönten Roman aufkamen.
Verleger Jo Lendle betont, dass die Literatur sich stets an technologische Entwicklungen angepasst hat. Er sieht in der KI eine Möglichkeit, Autoren bei Schreibblockaden zu unterstützen, warnt jedoch vor der Gefahr, dass Originalität verloren gehen könnte, wenn KI-Modelle auf bestehenden Mustern basieren.