Der Waldbrand im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn hat sich nicht weiter in Richtung Monschau ausgebreitet. Die Feuerwehr berichtet von einer stabilen Lage, jedoch wird für Dienstag starker Wind erwartet, was die Situation verschärfen könnte. Aktuell unterstützen 60 Feuerwehrleute aus Monschau die Löscharbeiten in Belgien, während zwei Bundeswehrhubschrauber ebenfalls im Einsatz sind.
Trotz leichter Regenfälle bleibt die Brandgefahr hoch, und die evakuierten Anwohner aus Monschau-Kalterherberg können vorerst nicht zurückkehren. In der Region sind die Auswirkungen des Brandes erheblich, da es sich um einen der größten Waldbrände in der Geschichte Belgiens handelt, der auch unterirdisch weiter brennt.
Die Situation im Hohen Venn bleibt angespannt. Beobachten Sie die Wetterentwicklung am Dienstag, da starker Wind die Brandbekämpfung erschweren könnte. Die Rückkehr der evakuierten Anwohner ist weiterhin ungewiss. Die Brandursache wird von der Staatsanwaltschaft untersucht.