In Uruguay wird mit extremen Wetterbedingungen durch das Phänomen El Niño gerechnet. Die Regierung hat bereits Maßnahmen ergriffen, um die Bevölkerung auf mögliche Überschwemmungen vorzubereiten, darunter die Bereitstellung von Katastrophenhilfe und die Entwicklung wasserdurchlässiger Straßenbeläge. Die Unsicherheit über die Schwere des bevorstehenden 'Super-El-Niño' belastet die Anwohner, die sich an die steigenden Wasserpegel und häufigen Regenfälle anpassen müssen.
Die Universität von Montevideo forscht an innovativen Lösungen, um die Auswirkungen von Starkregen zu mildern. Diese Entwicklungen sind entscheidend, da die Klimakrise die Wetterextreme verstärkt und die Lebensbedingungen in städtischen Gebieten zunehmend herausfordert.