Am ersten Tag des Iran-Kriegs im Februar traf eine Rakete die Shajareh-Tayyebeh-Schule in Minab und tötete 168 Menschen, darunter viele Kinder. Der Ort ist nun eine Gedenkstätte, die auch für politische Propaganda genutzt wird. Überlebende und Angehörige gedenken der Opfer, während die wirtschaftliche Lage im Iran weiterhin angespannt bleibt.
Die Schule, die seit über zehn Jahren an diesem Standort ist, liegt in Trümmern. Ein UN-Bericht stellt die USA für den Angriff verantwortlich und spricht von Kriegsverbrechen. Die Behörden haben das zerstörte Gebäude als Denkmal hergerichtet, um an die Tragödie zu erinnern und politische Botschaften zu verbreiten.