Nach einer verheerenden Sturzflut im Himalaya sind mehr als 360 Menschen ums Leben gekommen, während über 1.300 Personen, darunter auch Ausländer, vermisst werden. Die Flut, die durch einen Gletscherabbruch ausgelöst wurde, hat ganze Dörfer in Nepal und China verwüstet und die Rettungsarbeiten erheblich erschwert.
Die Situation in der Himalaya-Region bleibt angespannt. Beobachter sollten die Entwicklungen in Bezug auf mögliche weitere Flutwellen und die laufenden Rettungsaktionen im Auge behalten. Spendenaktionen zur Unterstützung der Betroffenen sind dringend erforderlich.