Im Eishockey wird das Thema Rassismus von Betroffenen oft als tabuisiert empfunden. Moussa Paul Hackert und Marcnel Bathe, beide schwarze Spieler, berichten von diskriminierenden Vorfällen, die häufig nicht öffentlich gemacht werden. Trotz ihrer Erfahrungen betonen sie, dass sie versuchen, sich nicht davon beeinflussen zu lassen.
Martin Hyun, Gründer von Hockey is Diversity, dokumentiert zahlreiche Fälle und kritisiert den Umgang der Eishockey-Verbände mit Rassismus. Während die DEL und DEL2 betonen, dass sie das Thema ernst nehmen, bleibt die Frage, wie effektiv ihre Maßnahmen sind und ob sie den Betroffenen wirklich helfen können.
Die Berichte von Hackert und Bathe verdeutlichen die Notwendigkeit, Rassismus im Eishockey offen zu thematisieren. Leser sollten die Reaktionen der Verbände auf Vorfälle beobachten und darauf achten, ob konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Situation ergriffen werden.