Über einen Monat nach der Flutkatastrophe im Himalaya ist die Situation für viele Überlebende, insbesondere für Frauen und Kinder, weiterhin kritisch. Notunterkünfte bieten unzureichende Sicherheitsvorkehrungen, was das Risiko von Gewalt und Missbrauch erhöht. Die Behörden haben Maßnahmen ergriffen, um schutzbedürftige Personen, insbesondere junge Mädchen, vor Menschenhandel zu schützen.