Microsoft hat kürzlich mehr als 1400 Sicherheitsanfälligkeiten in Windows, Office und anderen Produkten behoben. Angreifer zielen derzeit auf Windows 10 und 11 ab, wobei eine kritische Lücke in der Windows Shell ausgenutzt wird, die den Mark-of-the-Web-Sicherheitsmechanismus umgeht. Nutzer sollten sicherstellen, dass ihre Systeme auf dem neuesten Stand sind.
Zusätzlich sind Schwachstellen im .NET Framework und in MessagePack-CSharp bekannt, die potenziell zu weiteren Angriffen führen können. Microsoft Office und verschiedene Windows-Server-Versionen sind ebenfalls betroffen, was das Risiko für Unternehmen erhöht, da Angreifer möglicherweise höhere Rechte erlangen können.