Der VfL Lübeck-Schwartau zeigte gegen die SG Flensburg-Handewitt eine starke Offensivleistung und hielt lange Zeit die Hoffnung auf eine Pokalüberraschung aufrecht. In einer entscheidenden Phase des Spiels erzielte das Team jedoch nur einen Treffer in zehn Minuten, was Flensburg die Möglichkeit gab, das Spiel zu drehen und schließlich mit 38:35 zu gewinnen.
Mit diesem Sieg sichert sich Flensburg den Einzug in die nächste Runde des Pokals und bestätigt damit seine Position als Spitzenreiter der Handball-Bundesliga.