<- Back to homepage

Kenias Präsident schürt Stimmung gegen burundische Migranten

Source: Tagesschau Ausland - Published: 20 Sep 2026 15:09

In Kenia leben über 10.000 Flüchtlinge aus Burundi, die oft in prekären Jobs arbeiten. Die Regierung unter Präsident William Ruto hat jedoch eine aggressive Rhetorik gegen ausländische Händler entwickelt, was viele Migranten dazu bringt, über eine Rückkehr nachzudenken. Ein Gesetzesentwurf zielt darauf ab, ausländische Unternehmen zu regulieren und den lokalen Kleinhandel zu schützen.

Die wirtschaftliche Lage in Kenia ist angespannt, mit hoher Inflation und Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Rutos Äußerungen werden als Wahlkampfstrategie interpretiert, um Unterstützung unter den wirtschaftlich schwachen Schichten zu gewinnen, während die Unsicherheit für burundische Migranten wächst.

Briefed by Gibik from the original source.