Eine neue Studie zeigt, dass 46 Prozent der Deutschen in Aktien, Anleihen oder Fonds investieren, was über dem europäischen Durchschnitt liegt. Besonders unter jungen Menschen ist das Interesse am Kapitalmarkt gestiegen, während viele dennoch Geld auf Sparbüchern liegen lassen, was zu erheblichen Vermögensverlusten führen könnte.
Trotz der wachsenden Zahl von Investoren bleibt die Risikoaversion eine große Hürde. Viele Deutsche befürchten Kursverluste und bevorzugen die Sicherheit von Spareinlagen, was sie potenziell um Milliarden an Vermögenszuwächsen bringt.