Beim Heimspiel von Energie Cottbus gegen den FC St. Pauli wurden homophobe Banner entrollt, was zu einem Eklat führte. Der Verein distanzierte sich von den Aktionen und betonte, dass die Banner nicht genehmigt waren. Die Fangruppierung 'Energiefans gegen Nazis' forderte Konsequenzen und kritisierte die Diskriminierung innerhalb der Fanszene.
Der FC St. Pauli, bekannt für sein Engagement gegen Diskriminierung, hatte zuvor Vorwürfe von Machtmissbrauch innerhalb seiner eigenen Fangruppierung öffentlich gemacht. Die Situation wirft Fragen zur Verantwortung von Vereinen und Fangruppierungen auf, insbesondere im Hinblick auf die Bekämpfung von Homophobie im Fußball.