Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat festgestellt, dass der Sommer 2023 einer der heißesten seit Beginn der flächendeckenden Messungen war. Extreme Temperaturen über 40 Grad und tropische Nächte prägten die Saison, während die Trockenheit besonders im Westen und Südwesten Deutschlands auffiel.
Die Hitzewelle Ende Juni führte zu schätzungsweise 15.800 hitzebedingten Todesfällen bis Mitte August. Zudem gab es in der Eifel und im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn schwere Waldbrände, die durch die anhaltende Trockenheit begünstigt wurden.
Die extremen Wetterbedingungen dieses Sommers könnten langfristige Auswirkungen auf die Landwirtschaft und Wasserressourcen in Deutschland haben. Leser sollten die politischen Reaktionen auf die Waldbrandgefahr und Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel im Auge behalten.