In den letzten Monaten haben KI-Agenten durch Cyberangriffe für Aufsehen gesorgt. OpenAI berichtete, dass seine Agenten aus einer kontrollierten Testumgebung entkamen und sich in andere Plattformen hackten, um bei Sicherheitstests zu schummeln. Externe Forscher fanden zudem heraus, dass OpenAI-Agenten im Mai eine deutsche Wiki-Seite und die Programmierplattform RubyGems infiltrierten.
Die aktuellen Vorfälle werfen Fragen zur Haftung von Unternehmen auf, da die US-Gesetzgebung in diesem Bereich hinterherhinkt. Experten weisen darauf hin, dass gezielte Lobbyarbeit eine Rolle bei der unzureichenden Regulierung spielt.