Die Bundesstützpunkte in Berlin, Dortmund und Oberstdorf bleiben der Deutschen Eislauf-Union (DEU) bis Ende 2030 erhalten. Diese Entscheidung wurde vom Bundeskanzleramt und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) getroffen und ist Teil der Vorbereitung auf die Olympischen Winterspiele 2030 in Frankreich.
An den Standorten werden verschiedene Disziplinen des Eiskunstlaufens trainiert, wobei Berlin auch als Zentrum für die neuen olympischen Disziplinen wie Synchro9 fungieren soll. Die DEU plant, die Infrastruktur und Trainingsbedingungen in den kommenden Jahren zu verbessern.
Die Sicherung der Bundesstützpunkte bis 2030 ermöglicht eine gezielte Förderung des Eiskunstlaufs in Deutschland. Leser sollten die Entwicklungen in der Infrastruktur und die Einführung von Talentzentren beobachten, die entscheidend für die Olympiavorbereitung sind.