Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat nach einem Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung eine erhöhte Bedrohungslage festgestellt. Die Veröffentlichung gestohlener Daten könnte zu gezielten Phishing-Angriffen führen, insbesondere in der politischen Landschaft vor den Wahlen zum Abgeordnetenhaus am 20. September.
Die Hackergruppe Rhysida hat 5,8 Terabyte an Daten im Darknet veröffentlicht, darunter sensible Informationen über Personalakten und kritische Infrastrukturen. Die Bundesregierung und relevante Behörden überwachen die Situation und prüfen Sicherheitsrisiken.
Die Veröffentlichung sensibler Daten könnte gezielte Phishing-Angriffe auslösen. Besonders vor den Wahlen am 20. September sollten Bürger wachsam sein. Betroffene sollten ihre Sicherheitsmaßnahmen überprüfen und sich über mögliche Risiken informieren, um sich zu schützen.