Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass die Preiserhöhung von Amazon Prime aus dem Jahr 2022 rechtswidrig war. Kunden, die von dieser Erhöhung betroffen sind, können nun Rückzahlungen verlangen. Verbraucherschützer empfehlen, sich einer Sammelklage anzuschließen, um die Ansprüche geltend zu machen.
Amazon hat angekündigt, die Mitgliedsbeiträge für betroffene Kunden vorübergehend anzupassen und diese über bevorstehende Zahlungen zu informieren. Die genauen Rückzahlungsbeträge hängen von der Art der Mitgliedschaft ab.
Kunden sollten die Fristen für Rückzahlungen im Auge behalten und sich schnellstmöglich in das Klageregister der Verbraucherzentrale eintragen. Die bevorstehenden Anpassungen der Mitgliedsbeiträge durch Amazon könnten auch Auswirkungen auf zukünftige Preisgestaltungen haben.