Der Illustrator Axel Scheffler hat sich besorgt über KI-generierte Buchcover des Grüffelo geäußert, darunter eines mit dem Titel 'Der Grüffelo auf dem Oktoberfest'. Scheffler, der seit vielen Jahren in London lebt, fordert Verlage auf, Maßnahmen gegen diese Entwicklungen zu ergreifen. Der Grüffelo, ein Kinderbuchklassiker, wurde 1999 veröffentlicht und hat seitdem weltweite Popularität erlangt.
Zusätzlich wurde kürzlich ein dritter Band, 'Die Grüffelo-Oma', veröffentlicht. Scheffler erklärte, dass die Entscheidung für die Fortsetzung von der Autorin Julia Donaldson kam, und es keinen Druck vom Verlag gab. Die Diskussion über KI in der Buchbranche wird zunehmend relevanter, da solche Technologien die kreative Landschaft beeinflussen können.
Axel Schefflers Bedenken zu KI-generierten Inhalten könnten Verlage dazu bewegen, klare Richtlinien für die Nutzung von KI in der Buchproduktion zu entwickeln. Leser sollten die Reaktionen der Verlage und mögliche Maßnahmen zur Wahrung der kreativen Integrität im Auge behalten.