Der Carlsen Verlag hat OpenAI verklagt, da ChatGPT Inhalte aus dem Kinderbuch "NEINhorn" verwendet und damit gegen Urheberrechte verstoßen haben soll. Zudem wurde eine kritische Sicherheitslücke in Microsofts KI-Assistenten entdeckt, die es Forschenden ermöglichte, Daten abzugreifen und das Gedächtnis der KI zu manipulieren. Microsoft hat die Schwachstelle mittlerweile behoben.
LinkedIn sieht sich mit einer Flut von minderwertigen, KI-generierten Inhalten konfrontiert, was zu einer Drosselung der Reichweite solcher Beiträge führte. Eine Studie zeigt, dass Berufseinsteiger in stark KI-betroffenen Bereichen weniger Chancen haben, während die Gesamtbeschäftigung in anderen Sektoren steigt. Die Bundesregierung sieht keinen systematischen Stellenabbau durch KI, sondern führt Rückgänge auf die Konjunktursituation zurück.